In der Letzten Zeit habe ich immer mal wieder ein paar Bilder aus Fürstenwalde angesehen und bearbeitet. So kann ich euch jetzt einen ganzen Schwung neuer Bilder zu meinem Fürstenwalde-Projekt zeigen. Die Bilder sind alle ein bisschen
thematisch geordnet und zeigen euch Innen- und Außenansichten des St. Marien Doms in der Fürstenwalder Innenstadt.
Falls es unter euch auch ein paar Geschichtsinteressierte gibt, hier ein paar Fakten zum Dom selber (von Wikipedia):
Nachweislich ist die Stadtkirche St. Marien in Fürstenwalde (Spree) seit der päpstlichen Bestätigung im Jahre 1385 Sitz der Bischöfe des Bistums Lebus.
Die Bischöfe wurden seit dem hierin auch beigesetzt. 1432 erfolgte die weitgehende Zerstörung der Stadtkirche, so dass – beginnend 1446 – ein Neubau als Dom erfolgte. 1528 plünderte der Raubritter Nickel von Minckwitz mit seinen Truppen den Dom. 1555 verstarb mit Bischof Johann VIII. Horneburg der letzte katholische Bischof von Lebus. Am 12. April 1557 fand im Beisein des Kurfürsten Joachim II. und seines Bruders Hans von Küstrin als Markgraf der Neumark der erste evangelische Gottesdienst in diesem Dom statt.
Das Gebäude wurde in der Kriegswoche vom 16. bis 23. April 1945 fast vollständig zerstört. Die evangelische St.-Marien-Domgemeinde baute es im Wesentlichen mit ihren eigenen Möglichkeiten wieder auf. Am 31. Oktober 1995 wurde die Wiedereinweihung gefeiert. Am 31. Oktober 2005 weihte Bischof Huber die von der Firma Schuke aus Potsdam erbaute neue Orgel.
Zum Dom gehört eine auf Bischof Dietrich von Bülow zurückgehende Bibliothek, deren durch die Jahrhunderte gewachsener Altbestand jedoch durch Kriegseinwirkungen dezimiert wurde; sie enthält auch die Reste der Gutsbibliothek Massow.
So, jetzt noch die letzten drei Bilder:
Noch der kleine Hinweis, in der Galerie auf der Projektseite findet ihr alle Bilder zum Fürstenwalde-Projekt.
Und nun noch allen eine schöne Arbeitswoche, Gini





